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Neurochirurgische Praxis

Vorsorge

Unser Körper will auch im Innern gepflegt werden zu unseren besonderen Vorsorgeleistungen

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Diagnose

Schmerzursachen gibt es viele - die richtige Diagnose ist deshalb wichtig

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Behandlung

Möglichst schonend behandeln um Operationen zu vermeiden

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CT navigierte Therapie

Zielgenaue Navigation durch Computertomografie

Zielgenaue Navigation durch Computertomografie

Bei den zielgerichteten Methoden zur Behandlung von akuten und chronischen Wirbelsäulenschäden in unserer Praxis hat die Computertomographie (CT) eine zentrale Bedeutung. Dabei werden Schnittaufnahmen des Körpers in verschiedenen Ebenen erstellt.

Injektionstherapie/PRT/ Periradikuläre Therapie/ Wurzelumspritzung

Was erscheit sinnvoller als das Medikament zielgenau an seinen Wirkort zu platzieren!? Mit den modernen Verfahren der Computertomografie ist es möglich das Medikament direkt an die Bandscheibe und in die Nähe des betroffenen Nerven zu bringen. Minimaler Eingriff, maximaler Erfolg - dafür ist eine präzise Kontrolle der Therapie wichtig.

Nervenreizungen im Bereich der Hals- oder Lendenwirbelsäule bewirken oft starke, hartnäckige Schmerzen. Diese Schmerzen können mit einer PRT behandelt werden. Über eine Injektionsnadel wird dabei eine Wirkstoffkombination direkt ohne großes Risiko in die Nähe des betroffenen Nerven und der Bandscheibe gebracht. Je nach Therapieform wird die Nadel dabei aus verschiedenen Richtungen zum Nerven geführt.

Computertomografische Facetten­gelenk­blockade

Computertomografische Facettengelenkblockade

Bei der Wirbel­gelenk­blockade (auch Blockade der Facettengelenke) wird der Schmerz an der Wirbel­säule gezielt und kurzfristig ausgeschaltet, um seine Ursache zu lokalisieren.

Die Injektionsnadel, über welche das Medikament direkt an den Wirkort gebracht wird, wird mit Hilfe des Computertomografen platziert.

Klingt der Schmerz durch die Behandlung ab schließt sich oft die Behandlung etwa mit einer Thermosonde oder die Kryodenervation an. Die Facettengelenksblockade dient dabei vor allem der Diagnostik. Denn bessert sich der vorhandene Schmerz, so ist er auf das abgenutzte Gelenk zurück zu führen.